Schonmaße und Fangverbote
Was kan sich ändern

Aktuelle Vorschriften (seit dem 1. Januar 2018):
Jeder Tourist darf 10 kg Fischfilet aus dem Land ausführen
Wer seinen Urlaub in einer registrierten Unterkunft verbringt, darf 20 kg ausführen
Mindestaufenthaltsdauer für 20 kg Export: 7 Tage
Erfassungpflicht der gefangenen Fische, dazu gehören Dorsch, Heilbutt, Rotbarsch, Steinbeißer (Seewolf) und Seelachs

Vorschläge (werden noch diskutiert):
- Nur noch Angler, die ihren Urlaub in registrierten Unterkünften verbringen, sollen Fisch ausführen dürfen
- Ausfuhr nur noch von ganzen (ausgenommenen und geköpften) Fischen, um Verschwendung von Rohstoffen zu verhindern
- Exportkontingent: 1 Jahr
- Erfassungspflicht der Fänge bleibt bestehen
- Erhoffter Effekt: Das Urlaubserlebnis soll statt Massenfischerei in den Vordergrund rücken, außerdem werden Tourismusunternehmen gestärkt und die Fischentnahme durch Urlauber besser kontrolliert. Auf lange Sicht soll der Schutz der Fischbestände gestärkt und gewährleistet werden können








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